Vor ein paar Tagen wurde ja ein Trailer von Assassin’s Creed: Unity veröffentlicht, Ubisofts neuem Machwerk der Assassin’s Creed Reihe.

Leider sind die Informationen dazu recht spärlich und auch Ubisoft hält sich auf seinem Blog noch ziemlich bedeckt. Ich habe mir aber trotzdem mal Gedanken gemacht.

Wir begeben uns in diesem Spiel in die französische Revolution (1789 bis 1799). Der Wandel Frankreichs von der Monarchie zu einer Demokratie hat damals ganz Europa beeinflusst und das Volk kämpfte für die bürgerlichen Freiheitsrechte. Ich finde, das Szenario bietet doch den idealen Schauplatz für den Kampf zwischen Templer und Assassinen mit ihren Weltanschauungen, wie wir sie aus der Assassin’s Creed Reihe kennen.

Nach einem thematisch nicht ganz so geglückten Ausflug mit Assassin’s Creed: Black Flag in die Karibik, geht es hier wieder zurück zu den Freiheitskämpfen. Obwohl mir Assassin’s Creed: Black Flag viel Spaß gemacht hat, kam für mich der Konflikt zwischen Templer und Assassinen viel zu kurz. Er wurde zwar angedeutet, war aber nicht das treibende Element dieses Spiels. Schon alleine das Setting von Assassin’s Creed: Unity lässt mich hoffen, dass wir hier wieder viel über die Machenschaften der beiden Gruppierungen erfahren werden.

Mit einer Entwicklungszeit von drei Jahren hatte Ubisoft wohl auch genug Zeit, einige Goodies für uns reinzupacken. Ich hoffe nur, dass wir nicht wieder endlos viel Zeug einsammeln müssen. So etwas wie die Glyphenrätsel aus ACII wäre doch wieder mal nett …

Das Spiel soll noch 2014 für die Next-Gen-Konsolen und den PC erscheinen.

Für Xbox One und PS3 plant Ubisoft allerdings ein gesondertes Spiel, das zurzeit noch unter dem Codenamen Assassin’s Creed Comet läuft. Das spielt wieder in Nordamerika und wir sollen da angeblich einen Templer namens Shay spielen. wir treffen da wohl auch wieder auf Haytham Kenway, den ich ja total cool fand, obwohl er auf der falschen Seite stand.

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