Ich warte ja schon ungeduldig auf Watch Dogs und lese vorab immer mal wieder ein paar Infos zu diesem Spiel. Gameplays schaue ich mir allerdings nicht an, ich will mir den Spaß an eigenen Entdeckungstouren nicht verderben.

Auf dem Ubiblog haben Gary und Anne, die hier regelmäßig posten, 35 Highlights herausgestellt, die ihnen beim ersten Anspielen (4 Stunden) aufgefallen sind. Cool, vier Stunden gespielt und dann gleich 35 Highlights entdeckt … jetzt bin ich noch mehr gespannt. Die Möglichkeiten scheinen ja nahezu unendlich zu sein.

Ein paar dieser Highlights habe ich hier einmal zusammengestellt:

Mit Aiden ist offensichtlich nicht zu spaßen. Er kann nicht nur Hacken, sondern seine Gegner auch richtig vermöbeln, wenn es sein muss. Immer schön, noch eine Alternative zu haben.

Gleich am Anfang bekommen wir gezeigt, warum Aiden so zornig ist: die bösen Jungs haben seine Nichte ermordet und er ist jetzt auf einem Rachefeldzug. Dadurch können wir uns wohl besser in ihn reinversetzten.

Kleidung kann man auch wechseln. Das ist jetzt ein Feature, bei dem ich nie verstanden habe, warum es vielen Spielern so wichtig ist. Wenn es der Verkleidung oder dem Schutz dient, kann ich es ja noch verstehen, aber nur um die Spielfigur anders aussehen zu lassen … kann ich nicht nachvollziehen.

Stromausfälle zu provozieren macht so viel Spaß, dass man das wohl auch macht, wenn keine Notwendigkeit dazu besteht. Kann ich mir vorstellen.

Noch ein toller Trick: Alarmanlagen von Autos aktivieren oder Garagentore per Fernbedienung öffnen. Wenn die Wachen dann erst mal blöd schauen, von hinten anschleichen und ihnen eins über die Rübe geben.

Um in einem Gebiet mehr Möglichkeiten zum Hacken zu bekommen, können wir ctOS-Türme erschließen. Das scheint eine kniffelige Angelegenheit zu sein und bietet zusätzlichen Rätselspaß.

Es lassen sich „Köder“ basteln, um Wachen abzulenken. Da bin ich ja gespannt, wie das funktioniert.

Manchmal bekommen wir durch Hacken ein paar Infos, wo sich Gangmitglieder treffen wollen. Eine gute Gelegenheit dort ein paar selbstgebastelte Bomben zu platzieren.

Noch eine tolle Möglichkeit: Mit Hilfe eines Krans einen Container auf ein Gangsterversteck fallen lassen. Cool!

Macht Spaß: Eine Dampfleitung neben der Straße hacken und damit ein Auto in die Luft jagen.

Bildquelle: Ubisoft Blog

Bildquelle: Ubisoft Blog

Macht auch Spaß: Ein Boot klauen, damit durch die Gegend kurven und alle Brücken öffnen bzw. hochfahren unter denen man durchfährt. Passanten sind verwirrt.

Tipp: Popelige Wassertaxis sind nicht geeignet, um der Polizei zu entkommen.

Offensichtlich lassen sehr viele Leute Geld im Handschuhfach ihres Wagens zurück. Also immer nachschauen, ob sich etwas findet.

Motorräder eignen sich gut um Gebiete mit vielen Pollern zu durchfahren. Allerdings macht man beim geringsten Zusammenstoß mit einem Auto den Abgang.

Bei Höchstgeschwindigkeit aus einem fahrenden Auto in eine Gruppe Passanten springen, die an einer Bushaltestelle wartet … keine gute Idee. Die Passanten sind nicht begeistert und Aiden tot.

Bildquelle: Ubisoft Blog

Bildquelle: Ubisoft Blog

Auf Aidens Smartphone gibt es wohl eine Reihe von Spielen, die wir ausprobieren können. Bin ja kein Fan von Minigames in Spielen, aber wir werden sehen.
Geld können wir mit den Spielen auf dem Smartphone auch noch verlieren.

Die Musik in Watch Dogs soll toll sein. Wir können SongSneak (eine App?) verwenden, um ein Musikstück zu identifizieren, es zu klauen und eine eigene Playlist aufzubauen.

Watch Dogs hat ein übersichtliches und intuitives System, das es uns erlaubt, Aidens Fähigkeiten auszubauen. Je nach gewähltem Spielstil können wir uns für die eine oder andere Fähigkeit entscheiden.

Ach ja, noch ein Tipp: Sprünge von hohen Gebäuden, wie in Assassin’s Creed, sind keine gute Idee …

 

Hier geht’s zum Originalartikel auf dem Ubi Blog.

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