Was tun Spielfiguren, wenn sie nichts tun?

Durch einen Beitrag in Facebook bin ich auf ein paar Videos aufmerksam geworden, die unsere Protagonisten zeigen, wenn wir den Controller oder die Tastatur beiseite legen. Sie fangen dann an, sich irgendwann mit sich selbst zu beschäftigen und das kann teilweise recht witzig sein.

Vielleicht lohnt es sich ja, seinen Charakter einfach einmal stehen zu lassen und ihn zu beobachten. Allerdings scheinen doch hauptsächlich Anime-Spiele damit ausgestattet zu werden. Ich werde aber trotzdem einmal versuchen in meinen Spielen darauf zu achten.

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Weitere Animationen gibt es z.B. auch in diesem Artikel.

4 Kommentare

  1. Oh bitte, diese kleinen Details habe ich schon immer geliebt! Link schüttelt sein Schild, kloppt seine Stiefel ab und friert in der Schneehöhle bei Ocarina of Time, Samus kontroliert ihren Waffenarm oder nimmt irgendwelche Einstellungen daran vor bei Metroid Prime. Conker hat irgendwas um die 120 (!) verschiedenen Animationen, teils von Umgebung oder Situation abhängig, ich liebe sowas! Da könnte ich einen ganzen Roman drüber schreiben, was es alles an tollen Sachen gibt. :D

    1. Oh, und um noch kurz die wichtigste anzumerken: Lass Conker stehen, irgendwann schaut er in die Kamera und sagt: “Hey, what you doin’ there? Stop doin’ that! You gonna go blind!” Ich lass das mal so stehen…

        1. Ich glaube, in so ziemlich jedem Spiel passiert zumindest irgendwas, wenn auch oft nur Kleinigkeiten. Klassisch halt simples umschauen oder so, aber auch gerne mal was aufwändiger. Das Sonic sich zum Beispiel irgendwann umbringt ist schon hart, dann lieber ein schlafender Mario. :D

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