Nachdem ich letzte Woche das Blogprojekt von Redmaker schon vernachlässigt habe, hier jetzt mein Beitrag zum Thema Level-Up.

Um ganz ehrlich zu sein: ich bin kein Freund davon, meine Spielfigur mühsam aufleveln zu müssen, bevor bestimmte Missionen oder Aufgaben überhaupt bewältigt werden können. Ja, ich mag deshalb auch keine Rollenspiele. Genau kann ich das auch nicht sagen, warum das so ist, ich finde es einfach nur nervig. Ich möchte im Spielgeschehen vorankommen und nicht stundenlang nach irgendwelchen Gegenständen, Kräutern, Erzen oder sonstigen Kram suchen müssen.

Deshalb sind mir Spiele lieber, bei denen man gar nicht aufleveln muss, oder bei denen es nur eine Option ist. Ein schönes Beispiel ist hier Dishonored. Ein paar notwendige Fähigkeiten hat man schon von Anfang an, weitere können dazugewonnen werden, sind aber nicht unbedingt notwendig, um die Missionen durchspielen zu können. Und um ganz ehrlich zu sein, da sind schon teilweise coole Dinge dabei.

Wer Dishonored noch nicht gespielt hat und auf Steampunk-Action steht, sollte sich das Spiel und auch die DLCs auf jeden Fall einmal ansehen.

bw_16

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  1. […] das Fanherz natürlich besonders auf – doch auch der Rest der Truppe konnte mich begeistern. Minkis Abneigung am vielfältigen Aufleveln von Charakteren kann ich zwar nicht zustimmen, bei ihrem […]

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