Far Cry 3 ist ja jetzt nicht mehr ganz neu. Trotzdem habe ich mir dazu eigentlich relativ wenig im Vorfeld angesehen. Eigentlich habe ich das Spiel nur angefangen, weil ich mich mittlerweile auch mit Shootern einigermaßen angefreundet habe und ich das Setting auf der Tropeninsel einfach genial finde.

Nach anfänglichen technische Schwierigkeiten und elend langen Patchdownloads und –installationen, bin ich dann völlig unbedarft losmarschiert. Böse, böse …
Mein erster Gedanke: „Ach du Scheiße, auf was habe ich mich da eingelassen!“

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Vom ersten Schock erholt, habe ich mich erst mal orientiert. Hm, das ist ja eigentlich ein Rollenspiel … mag ich nicht, muss ich jetzt aber wohl das Beste daraus machen. Erst mal brauche ich Waffen … viele Waffen … dazu brauche ich jetzt aber erst mal einen neuen Waffengurt und dazu brauche ich Ziegenleder.
Ich latsche also erst einmal hin- und her, fahre mit Autos und (übrigens total cool) Jetski und versuche mir eine Basisausrüstung zusammenzustellen um bei den nächsten Gefechten nicht völlig unterzugehen. Pfeil und Bogen wäre ja so die Waffe meiner Wahl. Dazu brauche ich aber wieder erst mal Geld. Also begnüge ich mich erst mal mit einem Präzisionsgewehr und schleiche mich im reichlich vorhandenen Buschwerk an die Gegner heran. Kann ich!

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Die tropische Umgebung ist bis jetzt einfach einmalig und tröstet mich etwas über den Rollenspielansatz hinweg.

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Ich geh dann mal wieder Blätter, Krimskrams und Geld sammeln und den durchgeknallten Entführern meiner Freunde eins über die Rübe geben.

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