In Assassin’s Creed IV Black Flag werden wir als Edward Kenway eine ganze Piratencrew auf unserem Schiff, der Jackdaw, leiten müssen. Ubisoft versichert aber, dass das nicht wirklich schwierig ist, denn wir müssen uns nicht um jeden einzelnen Seemann kümmern. Es gibt zwar ein paar einzelne Seeleute, mit denen wir interagieren können, aber ansonsten besteht der Rest der Crew aus mehr oder weniger austauschbaren und namenlosen Matrosen.

Assassin's Creed IV Black Flag - The Jackdaw

Bildquelle: Ubisoft Blog

Allerdings müssen wir trotzdem den Zusammenhalt und die Kameradschaft fördern. Das machen wir z.B. indem wir Notenblätter sammeln und mit ihnen singen (wenn ich singe springt doch jeder gleich über Bord …).

Der Zusammenhalt ist wichtig, denn nur so kommen wir im Spiel voran. Wir brauchen z.B. eine gute Crew, wenn wir ein anderes Schiff entern wollen. Je größer das Schiff, desto mehr Leute werden gebraucht. Allerdings kommt es nicht immer nur auf die Mannschaftsstärke an, auch der Antrieb muss stimmen. Und hier sind wir als Edward gefordert. Wenn wir unseren Leuten nicht helfen, wenn sie um Hilfe schreien, dann sinkt schlagartig die Moral und die Verlustrate steigt an.

Und das wollen wir natürlich nicht :-)
Deshalb können wir durch verschiedene Interaktionen mit der Crew (ja,ja, jetzt kommt schon wieder das Singen) die Mannschaft zusammenschweißen. Das zahlt sich dann in späteren Gefechten aus. Wenn wir die Crew unterstützen, sind wir erfolgreicher und sie eilen zur Hilfe, wenn wir selbst mal in der Klemme stecken. Das scheint wohl ein ähnliches Konzept zu sein, wie wir es in AC III mit den angeworbenen Assassinen erlebt haben.

Auch wenn wir nicht jeden Einzelnen der Mannschaft kontrollieren können, so haben unsere Handlungen doch klare Auswirkungen auf ihr Überleben, auf den Erfolg beim Entern feindlicher Schiffe und auf andere Dinge. Auf jeden Fall sollten wir dafür sorgen, dass es unserer Crew gut geht. Das ist jetzt nicht unbedingt ein “Muss”,  zahlt sich letztendlich für uns selbst auch aus.

Wir werden immer mal wieder vor der Entscheidung stehen, ob wir lieber unser aktuelles Ziel verfolgen oder einem Matrosen helfen, der kurz vor dem Tod steht. Die Entscheidung liegt bei uns, aber wie wir uns auch entscheiden, es wird später Auswirkungen haben. Unser erste Offizier Adewale gibt uns dabei Feedback, wie es um die Moral der Mannschaft bestellt ist. Ich denke wir sollten auf ihn hören.

Quelle: Originalartikel auf dem Ubiblog

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