Sega hat uns für Ende des Jahres Alien: Isolation angekündigt. Ich bin immer wieder mal über diesen Titel gestolpert und habe dann auch ein paar längere Artikel in Spielemagazinen gelesen, die mich neugierig gemacht haben.

Was erwartet uns zur Story?

Wir werden Amanda Ripley spielen, Tochter von Ellen Ripley, die wir ja aus den Alien-Filmen kennen, hält ihre Mutter für tot bzw. verschollen. Sie erhält aber dann plötzlich eine Nachricht, dass ihre Mutter noch leben könnte und macht sie sich auf den Weg zur Raumstation Sevastopol. Hier möchte den Flugrekorder der Nostromo bergen und erhofft sich damit den Verbleib ihrer Mutter aufklären zu können.

Auf der Sevastopol scheint allerdings das Chaos geherrscht zu haben. Überall liegen Leichen und viele Maschinen und Roboter wurden zerstört. Schon bald erkennen wir, dass sich außer uns noch eines der Aliens an Bord der Raumstation befindet. Jetzt heißt es am Leben bleiben und Antworten zum Verbleib von Ellen Ripley finden.

Bildquelle: Alien: Isolation Homepage

Bildquelle: Alien: Isolation

Von Waffen wieder mal keine Spur

Wie es sich für ein Horror-Spiel gehört, haben wir wieder erst einmal nur die gute alte Taschenlampe dabei. Allerdings haben wir auch einen Motion-Tracker, der uns Lebewesen auch durch Wände hindurch sehen lässt.

Später finden wir dann wohl auch Waffen, aber wie in einem guten Stealth-Spiel machen die nur unnötig Lärm und wir ziehen damit wieder Aufmerksamkeit auf uns.

Bildquelle: Alien: Isolation

Bildquelle: Alien: Isolation

Kreativität ist gefragt

Sega hat sich für diesen Titel wohl eine ganz neue KI für das Alien ausgedacht. Es folgt nicht immer gleichen Routen, wie wir es von Gegnern in anderen Spielen gewöhnt sind, sondern die Laufwege sind zufällig ausgewählt und damit unberechenbar.

Außerdem ist es lernfähig. Wenn wir gerne Fallen aufstellen, lernt es schnell, diese zu umgehen. Und wenn wir uns lieber verstecken, wird es anfangen genauer zu suchen.

Bildquelle: Alien: Isolation

Bildquelle: Alien: Isolation

Jeder Fehler den wir machen, führt unweigerlich zum Tod. Und da das Alien jedes Mal anders reagiert, können wir auch keine Idealrouten durch die verschiedenen Level auskundschaften. Es gibt einfach keine. Jedes Mal müssen wir uns den Weg neu erkämpfen.

Das klingt für mich jedenfalls sehr spannend, auch weil die Stealth-Methoden aus Spielen, wie man sie bisher kennt, hier nicht immer zum Ziel führen.

Ich werde die Entwicklung jedenfalls weiter verfolgen.

Mehr Infos gibt’s auch auf der Alien: Isolation Website

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