Jetzt muss ich meinem Blog doch auch wieder mal etwas Futter verschaffen, deshalb bin ich diese Woche bei 52 Games mal wieder dabei.

Dieses Mal geht es ums Hacken, Einbrechen und Schlösser knacken. Nicht gerade meine Spezialität.

Zum Hacken fällt mir da gleich Watch_Dogs ein, allerdings habe ich nur den ersten Teil gespielt, aber auch das nur halb. Es war nicht so, dass das Hacken hier keinen Spaß gemacht hat, aber das Spiel wurde einfach langweilig, weil sich die Missionen so geähnelt haben.

Aber jetzt zu einem Spiel, das ich aktuell immer mal wieder weiter spiele und in dem ich ab und zu Türschlösser knacken darf. Es geht um Splinter Cell. Und hier nicht um meinem Lieblingsspiel Splinter Cell: Blacklist, sondern um den allerersten Teil. Der ist jetzt bereits 14 Jahre alt und war damals eine kleine Sensation. Spiele, die konsequent auf’s Schleichen setzen, gab es damals nämlich fast nicht.

Hakelige Steuerung und nicht vorhandenes HUD machen das Spiel heute zu einer richtigen Herausforderung. Trotzdem kämpfe ich mich begeistert durch die Missionen, was für mich wieder einmal der Beweis dafür ist, dass es sich durchaus lohnen kann, auch alten Spielen wieder eine Chance zu geben.

Immer mal wieder stehe ich in Splinter Cell vor verschlossenen Türen und darf meinen Dietrich zücken. Das Knacken der Schlösser ist eine fummelige Angelegenheit und wenn einem bereits die Gegner im Nacken sitzen, ist Ruhe und Gelassenheit gefragt. Trotzdem ist es ein witziges Spielelement, das zusätzliche Spannung verspricht.

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